AGB

1. Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Leistungen der DDM LWL-Technik GbR (nachfolgend "Auftragnehmer") im Bereich des Glasfaserausbaus.
(2) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen ausschließlich im Auftrag der Deutschen Glasfaser oder anderer gewerblicher Auftraggeber. Eine direkte Leistungserbringung gegenüber Privatkunden erfolgt nicht.
(3) Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, sie wurden ausdrücklich schriftlich vereinbart.

2. Leistungen des Auftragnehmers

(1) Der Auftragnehmer übernimmt die Verlegung und den Ausbau von Glasfaserinfrastrukturen gemäß den Spezifikationen und Anforderungen der Deutschen Glasfaser.
(2) Die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus den jeweiligen Einzelaufträgen oder Rahmenverträgen mit der Deutschen Glasfaser.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen geeigneter Subunternehmer zu bedienen.

3. Vertragsabschluss

(1) Der Vertrag kommt durch die schriftliche Beauftragung durch die Deutsche Glasfaser oder einen anderen gewerblichen Auftraggeber und die Annahme durch den Auftragnehmer zustande.
(2) Mündliche Nebenabreden oder nachträgliche Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung.

4. Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Die Vergütung erfolgt nach den vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Auftragnehmer und der Deutschen Glasfaser.
(2) Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
(3) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen.

5. Haftung und Gewährleistung

(1) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter Einhaltung der einschlägigen technischen Normen und Vorschriften.
(2) Gewährleistungsansprüche richten sich nach den vertraglichen Vereinbarungen mit dem Auftraggeber und den gesetzlichen Bestimmungen.
(3) Eine Haftung für Verzögerungen, die auf höhere Gewalt oder auf Umstände zurückzuführen sind, die nicht im Einflussbereich des Auftragnehmers liegen, ist ausgeschlossen.
(4) Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße Nutzung oder unsachgemäße Eingriffe Dritter entstehen.

6. Datenschutz und Vertraulichkeit

(1) Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist.
(2) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm im Rahmen der Vertragserfüllung bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln.

7. Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.